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Begriffserklärungen zu den Themen Ausschreibung, Angebot, Leistungsverzeichnis, Preise, ...

  1. Ausschreibung
  2. Angebot
  3. Leistungsverzeichnis
  4. Leistungsbeschreibung
  5. Kostenvoranschlag
  6. Einheitspreise
  7. Pauschalpreise
  8. Regiepreise
  9. Nachtrags-, Zusatzangebot

Begriffserklärungen

  1. Ausschreibung
    Unter einer Ausschreibung versteht man 'die Erklärung des Auftraggebers an eine bestimmte oder unbestimmte Anzahl von Unternehmern, in der er festlegt, welche Leistung er zu welchen Bestimmungen erhalten möchte'.

    Am Beispiel des Einfamilienhauses in Holzriegelbauweise, das der von Ihnen beauftragte Architekt plant, ausschreibt und vergibt bedeutet das z.B.:
    Der Architekt erstellt ein Verzeichnis der erforderlichen Leistungen, die ein Holzbauunternehmen zu erbringen hat, ergänzt um die Bekanntgabe der Umstände der Leistungserbringung (Termine, Lage der Baustelle, Zufahrts- Lagermöglichkeiten, Zahlungsbedingungen, etc.). Dieses Leistungsverzeichnis wird dann in Absprache mit Ihnen an eine bestimmte Zahl von Fachfirmen versendet und diese eingeladen, ein Angebot über die erforderlichen Leistungen zu legen.

    Eine Ausschreibung an eine unbestimmte Anzahl von Unternehmern liegt dann vor, wenn Unternehmen nicht direkt zur Angebotslegung eingeladen werden, sondern man die Ausschreibung in einem Amtsblatt (z.B.: Wiener Zeitung) bekannt macht und alle befugten Firmen einlädt, an der Ausschreibung teilzunehmen. Bei Großprojekten ist diese Vorgehensweise gesetzlich vorgeschrieben.

    Eine Ausschreibung ist aber auch die von Ihnen persönlich an mehrere Firmen versendete E-Mail, in der Sie bekanntgeben, dass Sie 20 Quadratmeter Terrassenbelag, Längen 2,5 - 4,0 Meter, Material Bangkirai, Dimension 25/145mm, Oberflächen gehobelt und gefast, inklusive Unterkonstruktion 5/8cm, ebenfalls Material Bangkirai, samt Befestigungsmitteln, zahlbar bei Lieferung, geliefert an Ihre Wohnadresse bis zum soundsovielten für die Selbstmontage benötigen und um ein Angebot ersuchen.
    Auch diese Erklärung erfüllt alle Merkmale einer Ausschreibung. zum Seitenanfang
  2. Angebot
    Das Angebot ist 'die Erklärung eines Bieters, eine bestimmte Leistung gegen Entgelt unter Einhaltung festgelegter Bedingungen erbringen zu wollen'.
    Das ist die Definition. In der Praxis begegnen uns Angebote in verschiedenen Formen:
    Füllt ein Unternehmer die vom Auftraggeber übersendete Ausschreibung aus und rückübersendet diese an den Auftraggeber, dann ist dies ein Angebot.
    Erstellt ein Unternehmer auf Basis einer Besichtigung, einer Besprechung, auf Basis von Planunterlagen oder einfach eines Telefonates einen Kostenvoranschlag und übersendet diesen an den Auftraggeber, dann ist das ebenfalls ein Angebot.
    Und letztlich ist auch der mündlich bekanntgegebene Preis für eine bestimmte Leistung ein Angebot.
    Ungeachtet der Form entsprechen alle drei Varianten der Definition. zum Seitenanfang
  3. Leistungsverzeichnis
    Unter einem Leistungsverzeichnis wird die schriftliche Zusammenfassung der vom Auftraggeber gewünschten Leistungen sowie der Umstände der Leistungserbringung verstanden.
    Die Ausschreibung einer Leistung mittels eines Leistungsverzeichnisses bringt für den Auftraggeber den Vorteil, dass die Angebote der Unternehmen alle auf der selben Grundlage basieren und damit vergleichbar sind.
    Dies setzt natürlich voraus, dass das Leistungsverzeichnis die gewünschte Leistung exakt definiert. Ein Leistungsverzeichnis mit dem einzigen Inhalt 'Ein Stück Haus, und schön soll es sein!' billigt dem Unternehmer reichlich Spielraum zu, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Entsprechend unterschiedlich werden die Angebote hinsichtlich des Preises und in letzter Konsequenz auch hinsichtlich der ausgeführten Leistung sein.
    Das ist natürlich nicht Sinn der Sache.
    Sinnvoll ist ein detailliertes Leisungsverzeichnis, bei dem die jeweiligen Leistungen positionsweise gelistet werden und je nach Erfassbarkeit nach Einheits-, Pauschal- oder Regiepreisen anzubieten sind.
    Je genauer dieses Leistungsverzeichnis desto geringer ist der Spielraum für den Unternehmer, Leistungen nach eigenem Ermessen auszuführen und desto vergleichbarer werden auch die Angebote sein, die man als Auftraggeber erhält.

    Hinweis:
    Wir empfehlen ausdrücklich, wo und wann immer möglich, Leistungen auf Grundlage eines detaillierten Leistungsverzeichnisses auszuschreiben. Sie schaffen damit eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit mit den Unternehmen und Sie sind in Ihrem eigenen Interesse bereits vor der Vergabe eines Auftrages gezwungen, sich über den gewünschten Leistungsumfang klar zu werden.
    Die Einsparungen, die eine detaillierte Ausschreibung durch die Vergleichbarkeit der Angebote, den geringen Ermessensspielraum der Bieter sowie durch Planänderungen bereits während der Erstellung der Ausschreibung wegen zu erwartender Kosten mit sich bringen, überwiegen unseren Erfahrungen nach in nahezu allen Fällen die Kosten der Ausschreibung.
    Denn, auch das sei nicht verschwiegen, die Erstellung einer detaillierten umfassenden Ausschreibung ist eine Leistung, die der von Ihnen beauftragte Architekt/Planer nicht kostenlos erbringt. Dennoch, in der Regel ist es eine durchaus lohnende Investition.
    Selbstverständlich beraten wir Sie gerne unverbindlich auch bereits bei der Planung sowie der Vorbereitung Ihrer Ausschreibung.
    Ist eine Ausschreibung auf Basis eines detaillierten Leistungsverzeichnisses nicht möglich, dann bieten wir auf Anfrage in Einzelfällen auch an, in Zusammenarbeit mit Ihnen ein detailliertes Angebot zu erstellen, und Ihnen dieses gegen Kostenersatz für den Versand auch an den Mitbewerb zur Verfügung zu stellen.
    Zu bevorzugen ist jedoch die Ausschreibung durch Ihren Architekten/Planer. zum Seitenanfang
  4. Leistungsbeschreibung
    Die Leistungsbeschreibung ist eigentlich Bestandteil eines Leistungsverzeichnisses. Diesem wird vor der positionsweisen Auflistung der zu erbringenden EInzelleistungen eine kurze Zusammenfassung und Beschreibung der Gesamtleistung vorangestellt.

    'Auf dem Grundstück sowieso unter der Adresse sowieso ist die Errichtung eines Einfamilienhauses/Gartenhauses/Gartenteiches/... geplant. Die Grundfläche betragt ..., es gibt x Geschosse, das Dach wird als ... ausgeführt, etcetc.'

    Damit kann sich eine anbietende Firma rasch einen Überblick darüber verschaffen, welchem Verwendungszweck die zu erbringenden Leistungen in Ihrer Gesamtheit dienen sollen, welcher Kategorie das Bauvorhaben zuzuordnen ist und vieles mehr.
    Für diesen Zweck ist die Leistungsbeschreibung gedacht - und nicht mehr!

    Vielfach wird nämlich leider am falschen Platz gespart. Die Kosten für ein detailliertes Leistungsverzeichnis werden 'eingespart' und an die Unternehmen lediglich eine Leistungsbeschreibung samt Plänen versendet.
    Damit liegt es dann beim Unternehmen, ein Angebot selbst zu formulieren, und diese Angebote fallen dann auch entsprechend unterschiedlich aus. Vom Pauschalpreis für '1 Stück Haus' bis hin zu einem - in diesem Fall vom Unternehmen selbst erstellten - detaillierten Leistungsverzeichnis reicht die Bandbreite.
    Gemein haben die beim Auftraggeber einlangenden Angebote in der Regel nur eines: Sie sind schwer bis garnicht vergleichbar.

    'Ist die im Leistungsverzeichnis des einen angeführte hochwertige Vordeckbahn auch im Pauschalpreis des anderen enthalten?'
    'Haben alle Firmen die selben Mengen zugrundegelegt?'
    'Eine Firma führt Regiepreise mit an, die andere nicht; arbeitet diese Firma nicht in Regie? Oder hat man dort alles in Einzelpositionen berücksichtigt, beim ersten Unternehmen aber etwas ausgelassen?'
    'Vier verschiedene Dachflächenfenster-Fabrikate sind in den einzelnen Angeboten enthalten, sind diese gleichwertig? Und welche Dachflächenfenster verwenden die Firmen, die garkein Fabrikat nennen?'
    usw. usw. ...

    Selbst umfangreiches Nachfragen, das Einholen ergänzender Auskünfte, das Übernehmen in eigens erstellte Vergleichslisten bringen nicht das Ergebnis eines detaillierten Leistungsverzeichnisses.

    Hinweis:
    Wir empfehlen ausdrücklich, wo und wann immer möglich, Leistungen auf Grundlage eines detaillierten Leistungsverzeichnisses auszuschreiben. zum Seitenanfang
  5. Kostenvoranschlag
    Ein Kostenvoranschlag ist ein Angebot. Der Unterschied besteht nur darin, dass ein Angebot auch das ausgefüllte Leistungsverzeichnis ist, das Sie von einem Unternehmen zurückerhalten, während man unter einem Kostenvoranschlag im Sprachgebrauch ein vom Unternehmen selbst erstelltes Angebot versteht.
    Gerade bei Aufträgen geringeren Umfanges ist diese Form des Angebotes immer noch die am häufigsten anzutreffende. Ab einem gewissen Leistungsvolumen sollte man jedoch dem detaillierten Leistungsverzeichnis unbedingt den Vorzug geben (vgl. Leistungsverzeichnis).
    Während ein Leistungsverzeichnis vorgibt, welche Leistungen in welchem Ausmass und zu welchen Bedingungen anzubieten sind, ist dies bei einem Kostenvoranschlag dem Unternehmen insbesonders was die Form des Angebotes betrifft völlig freigestellt.
    Sie haben letztlich keinen Einfluss darauf, ob ein Unternehmen die Leistungen kurz beschrieben zusammenfasst und zu einem Pauschalpreis anbietet, oder die Leistungen positionsweise mit Mengen und Einheits-/Pauschal- und Regiepreisen anführt.
    Des weiteren fliessen natürlich auch in Bezug auf Materialwahl und Fertigungsweise die unterschiedlichen Einschätzungen und Erfahrungswerte der jeweiligen Unternehmen in das Angebot mit ein.
    Das ist ansich nichts Schlimmes, hat für Sie als Auftraggeber jedoch den unangenehmen Effekt, dass die einzelnen Angebote, die Sie erhalten, kaum miteinander vergleichbar sind (vgl. Leistungsbeschreibung).

    Hinweis:
    Wir empfehlen ausdrücklich, wo und wann immer möglich, Leistungen auf Grundlage eines detaillierten Leistungsverzeichnisses auszuschreiben. Sie schaffen damit eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit mit den Unternehmen und Sie sind in Ihrem eigenen Interesse bereits vor der Vergabe eines Auftrages gezwungen, sich über den gewünschten Leistungsumfang klar zu werden.
    Selbstverständlich beraten wir Sie gerne unverbindlich auch bereits bei der Planung sowie der Vorbereitung Ihrer Ausschreibung.
    Ist eine Ausschreibung auf Basis eines detaillierten Leistungsverzeichnisses nicht möglich, dann bieten wir auf Anfrage in Einzelfällen auch an, in Zusammenarbeit mit Ihnen ein detailliertes Angebot zu erstellen, und Ihnen dieses gegen Kostenersatz für den Versand auch an den Mitbewerb zur Verfügung zu stellen.
    Zu bevorzugen ist jedoch die Ausschreibung durch Ihren Architekten/Planer. zum Seitenanfang
  6. Einheitspreise
    Nach Einheitspreisen sollten Leistungen dann ausgeschrieben/angeboten werden, wenn sie sich hinsichtlich der Art und Qualität genau definieren lassen und nur die erforderliche Menge noch nicht exakt feststeht.

    Ein typisches Beispiel im Bereich Holzbau hierfür sind etwa Leistungen wie Dachschalung, Vordeckung, Konterlattung und Lattung. Diese Leistungen lassen sich hinsichtlich Art und Qualität genau definieren indem man zu verwendendes Material, Dicke, Lattenabstand uäm. sowie das zu erwartende Ausmass in der Ausschreibung angibt. Ob 2 oder 3 Quadratmeter mehr oder weniger benötigt werden hat auf den Preis pro Einheit (Lauf-, Quadrat-, Kubikmeter, Tonne, Stück, Stunde, Verrechnungseinheit, ...) keinen Einfluss, die exakte Menge wird nach Montage gemeinsam durch Abmessen festgestellt. zum Seitenanfang
  7. Pauschalpreise
    Zu einem Pauschalpreis sollte eine Leistung nur dann ausgeschrieben/angeboten werden, wenn sie sich hinsichtlich Art, Qualität UND Menge exakt definieren lässt.

    Der Pauschalpreis ist also eigentlich Leistungen vorbehalten, bei denen bereits in der Phase des Angebotes alle Fragen restlos geklärt sind.
    'Ein Carport lt. Plan und Beschreibung, geliefert und aufgestellt, inkl. Arbeit und Allem, fix und fertig, für pauschal Euro ...' - das kann durchaus Sinn machen.
    Im Bereich des Bauwesens ist es jedoch immer noch so, dass Details durch den Architekten/Planer/Auftraggeber erst auf der Baustelle geklärt werden, Entscheidungen erst spät getroffen werden, wenn nicht gar die Ausführung die Planung bereits überholt hat. Nach der genannten Definition sollte es also in unserer Branche kaum Beauftragungen zu Pauschalpreisen geben. Und dennoch ist das so. Weshalb?

    Nun, in vielen Fällen werden Leistungen zwar detailliert ausgeschrieben/angeboten, nach Abklärung offener Fragen und nachdem man sich auf einen Preis für die angebotenen Leistungen verständigt hat, erfolgt die Beauftragung der Leistungen dann aber zu einem Pauschalpreis.
    Diese gängige Praxis bringt für den Auftraggeber den Vorteil, dass er ab dem Zeitpunkt der Beauftragung mit fixen Kosten kalkulieren kann und keinen Aufwand mit der Prüfung der Abrechnungsunterlagen des Unternehmens betreiben muss, anhand derer dieses bei einer Beauftragung zu Einheitspreisen die ausgeführten Massen belegt.
    Auf Seiten des Unternehmens entfällt der Aufwand diese Unterlagen zu erstellen.
    Geringfügige Abweichungen vom ausgeschriebenen Leistungsumfang haben bei einer solchen Beauftragung keine oder nur unter gewissen Voraussetzungen Auswirkungen auf den vereinbarten Pauschalpreis.
    Grundvoraussetzung für das Funktionieren einer solchen Abwicklung zu einem Pauschalpreis ist, dass die eingangs erwähnten Voraussetzungen für eine Vergabe zu einem Pauschalpreis zum Zeitpunkt der Beauftragung wenn schon nicht hundertprozentig so doch weitestgehend erfüllt sind. zum Seitenanfang
  8. Regiepreise
    Zu einem Regiepreis sollten Leistungen dann ausgeschrieben/angeboten werden, wenn sie sich weder hinsichtlich Art, Qualität noch Menge exakt definieren lassen.

    Angehängte Regieleistungen:
    Nun, eigentlich weiss man doch, was man möchte, oder nicht? Ja, selbstverständlich, aber selbst bei einer Beauftragung nach einem sehr gewissenhaft erstellten detaillierten Leistungsverzeichnis kann vor Ort der Fall eintreten, dass die eine oder andere Kleinigkeit doch noch zusätzlich auszuführen ist.
    In einem solchen Fall wird man für diese Leistung entweder ein Nachtrags- oder Zusatzangebot beim ausführenden Unternehmen einholen, oder man wird - bei geringem Umfang - diese Leistung zu den angebotenen Regiepreisen ausführen lassen.
    Zu diesem Zweck führt man in einem Leistungsverzeichnis entsprechende Positionen für Regieleistungen an (Regiestundensätze, Material-EInheitspreise). Diese werden mit dem eigentlichen Leistungsumfang gemeinsam beauftragt und man ist als Auftraggeber im Bedarfsfall nicht darauf angewiesen, über diese Preise erst gesondert zu verhandeln.
    Die Abrechnung der Leistungen erfolgt dann nach dem tatsächlichen Aufwand lt. diesen Positionen.

    Regieauftrag:
    Bei Aufträgen, bei denen der Aufwand nicht absehbar ist (oftmals bei geringfügigen Aufträgen wie Reparaturen o.ä.), kann eine Beauftragung auf Basis eines Angebotes erfolgen, das ausschliesslich Regiepreise enthält.
    Dabei wird nicht die zu erbringende Gesamtleistung erfasst sondern es werden nur Regiepreise angeboten.
    Eine Facharbeiterstunde kostet ...
    Ein Kubikmeter Konstruktionsvollholz kostet ...
    Ein Kilogramm Nägel kostet ...
    ...
    Die Einholung von Regieangeboten bringt für den Auftraggeber im Unterschied zum Einheits- und Pauschalpreis damit zwar keine Klarheit über die zu erwartenden Gesamtkosten, sie bietet ihm aber die Möglichkeit, die Angebote einzelner Unternehmen miteinander zu vergleichen. zum Seitenanfang
  9. Nachtrags-, Zusatzangebot
    Stellt sich nach Beauftragung eines Unternehmens mit einer bestimmten Leistung anhand eines gelegten Angebotes - womöglich erst bereits im Zuge der Ausführung - heraus, dass aus welchen Gründen auch immer zusätzliche Leistungen erforderlich sind, oder Leistungen sich gegenüber der angebotenen/ausgeschriebenen Ausführungsweise ändern, dann wird man diese Leistungen entweder nach Regiepreisen beauftragen (vgl. Regiepreise) oder von diesem Unternehmen ein Nachtragsangebot (Nachtragskostenvoranschlag), bzw. ein Zusatzangebot einholen.
    Dieses versteht sich als Ergänzung bzw. Erweiterung eines bereits gelegten Angebotes. Darüber hinaus gelten für diese Angebote alle Merkmale eines 'normalen' Angebotes (vgl. Angebot).
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